Roger Manderscheid, „Die Dromedare“

In der ersten Folge geht es um den „ersten modernen Roman aus Luxemburg“, in dem der triste Büroalltag der Nachkriegsgesellschaft auf die sprachliche Experimentierfreudigkeit der Nachkriegsliteratur trifft. Hinter dem exotisch anmutenden Titel verbirgt sich doch nicht etwa das heimliche Nationalepos des Großherzogtums? (Skript)

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