Jean Sorrente, „Le Vol de l’aube“

Jean Sorrentes „Le Vol de l’aube“ (1995) erzählt von den belgischen Gebrüder Maintes, die sich 1939 freiwillig zur Wehrmacht melden. Wie man mit offenen Augen ins Unglück rennen und dabei gleichzeitig den Kopf in den Sand stecken kann? Dieser Frage spürt Sorrentes labyrinthischer und perspektivisch vielfach gebrochener Kriegsroman akribisch nach, ohne je den Besitz der historischen Wahrheit zu beanspruchen. (Skript)

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