Guy Rewenig, „Mass mat dräi Hären“

Es brennt im Luxemburg der 80er Jahre: Die Stahlindustrie siecht dahin, der Sozialismus ebenso. Cattenom und der Kalte Krieg wetteifern darum, wer das Land als erster verstrahlt. Revolutionskünstler machen Werbung für den Staat, Aktivisten ziehen sich ins Ferienhaus zurück. Und was macht Guy Rewenig? Schreibt einen atemlosen satirischen Roman namens „Mass mat dräi Hären“ (1989), der nach allen Seiten hin austeilt. (Skript)

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